| |
 |
 |
|
|
|
Im Schatten der Wächter, von Graham Gardner:
Ein Buch, das jedem zu empfehlen ist, der eine Alternative zu vielen anderen Büchern sucht. Hineinversetzt in die Situation der Hauptperson kann sich der Leser bildhafte Vorstellungen über das Leben der Wächter machen. Packende Momente und Spannung erfassen einen und drängen zum Weiterlesen. (Raphael Franzelin)
|
 |
 |
Anas Geschichte - Ein Stück Hoffnung, von Jenna Bush:
Anas Geschichte handelt von einem Mädchen, das seit ihrer Geburt mit HIV infiziert ist. Das Buch erzählt über die Kindheit von Ana und wie sie mit ihrer Krankheit umgeht. Es ist eine wahre Geschichte, die sehr interessant und gut beschrieben wird. (Sophia Bonatta)
|
|
Dürre Jahre, von Helen Flöss:
"Dürre Jahre“, geschrieben von Helene Flöss, würde ich mit drei Worten beschreiben: packend, spannend und brutal. Das Buch würde ich vor allem Mädchen empfehlen, die sich für die Krankheit Magersucht interessieren. (Judith Waldner)
|
 |
 |
Alessas Schuld, von Brigitte Blobel:
Mir hat das Buch, das die Geschichte eines Amoklaufs erzählt, gut gefallen, weil es spannend geschrieben ist und die Autorin sowohl von vergangenen als auch von gegenwärtigen Geschehnissen erzählt. Es werden verschiedene Szenen, vor allem auch die Gefühle von Alessa genau beschrieben. (Katharina Ellmenreich) |
|
Auferstehung der Toten, von Wolf Haas:
In diesem Krimi-Roman, der vollbepackt ist mit Ironie, begleitet man den etwas „dusseligen“ Privatdetektiven Brenner auf einem langen Weg, den Mordfall eines amerikanischen Ehepaares zu lösen. Mit den seltsamsten Personen ist Lesespaß vorprogrammiert! (Franziska Ainhauser)
|
 |
 |
Anton oder die Zeit des unwerten Lebens, von Elisabeth Zöller:
Elisabeth Zöller zeigt am Beispiel ihres Onkels, wie schlimm es behinderten Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus erging. Es ist ein wunderbares Buch, das ich besonders geschichtsinteressierten Schülern, die gerne ergreifende Bücher lesen, empfehle. (Anna Bacher)
|
|
Bis ins Koma, von Brigitte Blobel:
Ein Buch, das nach wie vor Aktualitätsbezug hat; sehr interessant und teilweise auch schockierend geschrieben. Es hat genau meinen Geschmack für Bücher getroffen. Ich finde es sowohl für Mädchen als auch für Buben empfehlenswert. (Julia Haller)
|
 |
 |
boy 2 girl, von Terence Blacker:
Dieses Buch handelt von einem Jungen, der sich als Mädchen verkleidet. Mir hat es sehr gut gefallen, weil diese Geschichte auch im wirklichen Leben passieren könnte. Boy 2 girl ist gut geschrieben, regt zum Nachdenken an und hat viele witzige Szenen. (Sarah Vorhauser)
|
|
Paranoid Park, von Blake Nelson:
Es ist spannend geschrieben und hält einen von Anfang bis Ende fest: ein Buch mit viel Lebensnahheit. (Natalie Fischer)
|
|
 |
Liebe wie die Hölle, von Brigitte Blobel:
Das Buch erzählt die Geschichte der 14-jährigen Marcia, die von dem zwei Jahre älteren Till gestalkt wird. Dieser Jugendroman, aus der Sicht des Mädchens erzählt, ist sehr einfühlsam und authentisch geschrieben. "Liebe wie die Hölle" ist zu einem meiner Lieblingsbücher geworden und ich würde es allen weiterempfehlen, aber besonders denen, die ein spannendes Buch zu einem hochbrisanten Thema suchen. (Julia Pöhl)
|
|
Nana oder der Sinn des Lebens, von Elisabeth Zöller:
Nana steht vor einem Berg von Problemen und versucht ihr Leben in den Griff zu kriegen. Ein sehr abwechslungsreiches Buch, das den Leser zum Nachdenken anregt. (Julia Hilbrand)
|
 |
 |
Hunger, Hunger, von Brigitte Kolloch und Elisabeth Zöller:
In Tagebuchform wird die Geschichte von Isabell erzählt, die an Bulimie leidet. Ich finde das Buch sehr spannend sowie lehrreich und bin sehr froh, dass ich es gelesen habe. (Blanca Ziernhöld)
|
|
Unser allerbestes Jahr, von David Gilmour:
Dieses Buch handelt von einer anderen Art der Erziehung: Film-Therapie anstatt Schule. Das Buch hat mir so gut gefallen, dass ich es kaum mehr weglegen konnte! (Marja Prantl)
|
 |
 |
Miss, wie buchstabiert man Zukunft?, von Magret Greiner:
Margret Greiner bringt das Thema Israel und Palästina auf den Punkt, lässt jedoch jedem die Freiheit selbst zu urteilen. Ein gutes Buch in Zeiten einer multikulturellen Welt! (Katharina Gapp)
|
|
Ich schieße… doch!, von Elisabeth Zöller:
Dieses Buch ist in spannender Tagebuchform geschrieben. Man erfährt wie sich jemand fühlt, der jahrelang von seinen Mitschülern gequält wird und seinem Leben ein Ende setzen will. Es ist nicht besonders dick und daher auch für Lesefaule geeignet. (Sara Köhne)
|
 |
|
|
 |
|
|