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                                                                                                   Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele (Cicero)

Die Bibliothek gehört zu den Schmuckstücken unserer Schule. Sie befindet sich im obersten Stock und sorgt mit ihrer hellen Holzverkleidung und modernen Einrichtung für eine angenehme Lernatmosphäre. Die Schüler und Lehrpersonen werden von zwei Bibliothekarinnen betreut. In der Bibliothek stehen zwei Computer für Internetrecherchen zur Verfügung.
 
Die Bibliothek dient nicht nur zur Ausleihe von Büchern, sondern wird auch für Gruppenarbeiten, besondere Lehrveranstaltungen (Leserucksack, Schreibwerkstätte u.v.m.) und Schüler-, Eltern- und Lehrerversammlungen genutzt.
 

Schulübergreifendes Bibliotheksprojekt an den Gymnasien Meran
 
Reise durch die Welt der Bücher
Die Schüler der Klasse 1 C des Sprachengymnasiums übergeben den Bücherkorb an die Klasse 1H des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums.
Die Wachablöse fand kürzlich in der Bibliothek der Schulstelle Otto Huber-Straße statt. Die Schüler hatten sich dazu einiges einfallen lassen: So präsentierte ein Schüler seinen Kollegen den Bücherkorb und einige Schülerinnen stellten daraufhin Bücher vor, die sie im Laufe des Monats gelesen hatten. Dann schmökerten die Schüler der 1H ein wenig in den Büchern, bevor sie sie mitnahmen.
 
 

 

Tag der Bibliotheken 22.10.2011
 

Am Tag der Bibliotheken, den 22. Oktober 2011, haben einige Schüler des Humanistischen Gymnasiums den 2., 3. und 4. Klassen des Pädagogischen Gymnasiums lesenswerte Bücher präsentiert.

Vorgetragen wurde in deutscher, italienischer und englischer Sprache.
 
Die rhetorisch begabten Schüler versuchten ihre Bücher an das Publikum zu bringen – mit Erfolg!
 

     

News aus der Bibliothek

 

Die Bücher der Tumler- Literatur- Preisträger  können ab sofort in der Schulbibliothek ausgeliehen werden.

Der Preis der Jury ging an  Joachim Meyerhoff, Alle Toten fliegen hoch. Amerika.

         

 
 
"Mit achtzehn ging ich für ein Jahr nach Amerika. Noch heute erzähle ich oft, dass es ein Basketballstipendium war, aber das stimmt nicht. Meine Großeltern haben den Austausch bezahlt." So beginnt der erste Roman von Joachim Meyerhoff, der seinen Ich-Erzähler aus der norddeutschen Provinz in die Weiten des amerikanischen Westens führt - und in ein Wechselbad der Gefühle. Entscheidend ist der selbstironische, empfindsame, pointiert-witzige Ton: Von der ersten Seite an folgt der Leser dem jugendlichen Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern.

 

Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Großstadt-Jugendlichen schmerzlich bewusst. Bald findet er sich  in Laramie, Wyoming wieder. Der drohende "Kulturschock" bleibt erst mal aus, doch dann reißt ein Anruf aus der Heimat ihn wieder zurück in seine Familie nach Norddeutschland.  Dieser mitreißende Roman erzählt von Liebe, Fremde, Verlust und Selbstbehauptung und begeistert durch Sensibilität, Selbstironie und Witz.  Eine literarische Entdeckung.

 

Begründung der Jury

Wie ein junger Mann vom Pendler zum Reisenden wird, wie er in Amerika ankommt, indem er die norddeutsche Provinz gegen die Provinz des immer noch Wilden Westens vertauscht, wie er sich „vom heimatlichen Liebesballast“ seiner Familie befreit, kurzum: wie er erwachsen wird, davon handelt dieser Roman.

„Eine Niederlage ist immerhin ein Erlebnis“, das lernt der Held zuerst. Mit anarchischer Fabulierlust und mit großem Gespür für Situationskomik und für Pointen eröffnet Joachim Meyerhoff ein Kaleidoskop von Geschichten, erzählt er von bizarr merkwürdigen Figuren und Abenteuern.  Mitten in das amerikanische Austauschjahr des Erzählers platzt die Nachricht vom Unfalltod seines Bruders. Das Schreckliche sickert gleichsam subkutan ins Geschehen und am Ende scheint der so lustige Bericht als eine sehr eigenwillige Form der Trauerarbeit.

Mit großer Rasanz führt „Alle Toten fliegen hoch“ an den Ausgangspunkt zurück und eröffnet zugleich einen neuen Horizont. Joachim Meyerhoff hat uns eine Trilogie versprochen.


Der Publikumspreis ging an Astrid Rosenfeld, Adams Erbe:

      

 

Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt. Edward Cohen wird um das Jahr 2000 erwachsen. Zwei Generationen trennen sie aber eine Geschichte vereint sie. Von der Macht der Familienbande und der Kraft von Wahlverwandtschaften erzählt dieses Debüt, und davon, dass es nur einer Begegnung bedarf, um unser Leben für immer zu verändern.

Bewegend und mit unerschrockenem Humor schildert Astrid Rosenfeld Schicksale und große Gefühle und wie die Vergangenheit die Gegenwart durchdringt

Fesselnd erzählt, ein Lesevergnügen!

Judith W. Taschler, Sommer wie Winter:


Ein dramatischer Autounfall, bei dem die Geschwister Manu und Alexander schwer verletzt werden, bietet für sechs Familienmitglieder den Anlass, sich mit ihrer Vergangenheit und den traumatisierenden Ereignissen der letzten Monate vor dem Unglück auseinanderzusetzen. Geschehnisse, die beinahe fünfzehn Jahre zurückliegen, kommen ans Tageslicht, woran die Familie zu zerbrechen droht.

Aus den wechselnden Perspektiven der einzelnen Familienmitglieder entsteht in Judith W. Taschlers Debütroman wie in einem Puzzle ein packendes Drama eines jungen Mannes auf der Suche nach seiner Herkunft und damit seiner Identität vor der Kulisse einer brüchigen Idylle des Landlebens.

            

Eva Lohmann, Acht Wochen verrückt

             

 

 

 

»Der Tag, an dem ich in die Klapse komme, ist ein Donnerstag« – so beginnt Eva Lohmanns autobiographischer Roman: Ihre Heldin Mila ist müde, unendlich müde und traurig. Mit Depression und Burnout wird sie in eine psychosomatische Klinik eingewiesen, auch wenn das bei ihren ambitionierten Eltern alles andere als populär ist und nicht nur bei ihrem Freund eine gewisse Beängstigung auslöst. Denn niemand von denen, die an einen solchen Ort kommen, ist doch normal, oder? Aber wie verrückt ist Mila eigentlich? Und kann man unter lauter Kranken überhaupt den Weg zurück ins richtige Leben finden? »Acht Wochen verrückt«, der so unverstellte wie pointierte Roman über das Verrücktsein in normierten Zeiten.

 

 

Christian Zehnder, Julius:

›Julius‹ ist die Geschichte eines jungen Mannes, der hinaus ins Leben tritt. Und es ist die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft zwischen Julius und Martin. Es ist auch die tragische Liebesgeschichte zwischen Julius und Jadwiga und die nur vermeintlich geglückte Liebesgeschichte zwischen Julius und Caroline. Julius ist ein zeitgenössischer, zugleich aber unzeitgemäßer Romantiker, der von der Idylle seines bisherigen Lebens Abschied nimmt.

Christian Zehnder erzählt ebenso dicht wie poetisch. Er hat einen kleinen, höchst feinen Bildungsroman verfasst, der eine sehr reiche Lektüre bietet.

                

 

Sommerlesespass und tolle Gutscheine gewinnen
 
Sommerleseaktion 2010/2011
Auch dieses Jahr organisieren wir wieder eine Sommerleseaktion, bei der ihr Gutscheine für Meraner Buchhandlungen gewinnen könnt.
 
Teilnahmebedingungen

Lest einfach ein oder mehrere Bücher aus der Liste und füllt den entsprechenden Fragebogen aus, um an der Sommerleseaktion teilnehmen zu können. Je mehr Bücher ihr lest, desto mehr Fragebögen könnt ihr abgeben und dadurch steigen eure Chancen, bei der Verlosung gezogen zu werden und einen der drei Gutscheine zu gewinnen. Die Fragebögen könnt ihr bis zum 30. September abgeben.

Die Bücher sind auch in den Sommermonaten entweder in der Bibliothek oder im Sekretariat entlehnbar, die Fragebögen bekommt ihr dort ebenso wie auch auf der Homepage der Schule.

Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und wünschen euch einen schönen Sommer sowie viel Spaß bei der Lektüre.

Das Bibliotheksteam  
   
Bücherliste 

 

Adam Olivier: Nichts, was uns schützt

Jonathan Safran Foer: Extrem laut und unglaublich nah
Michael Frayn: Spionagespiegel Mark Haddon: Supergute Tage und die sonderbare Welt des Christopher Boone

Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt

Thomas Brussig: Leben bis Männer

Arno Geiger: Es geht uns gut

Johne Boyne: Der Junge im gestreiften Pyjama

Günther Grass: Katz und Maus

Ruth Klüger: Unterwegs verloren

Franck Julia: Die Mittagsfrau

Arno Geiger: Der alte König in seinem Exil

Thomas Sautner: Fuchserde

 
   
Englische Bücher Versucht die offenen Fragen beim Englisch Quiz in englischer Sprache zu beantworten!

Stefanie Meyer: Twilight

 

Stefanie Meyer: New Moon

Nick Hornby: Slam

Dave Pelzer: A man named Dave

David Guterson: Snow Falling on Cedars

Jodie Picoult: My sister's keeper

J. D. Salinger: The Ctacher in the Rye

 

read & win 2011
 
Ab 30. Mai ist es wieder so weit! 
Read & Win 2011, der Jugendlesewettbewerb startet wieder!

www.readandwin.info


Auf dich warten wieder zehn spannende, romantische, abenteuerliche und interessante Bücher.
Zu gewinnen gibt es wieder attraktive Preise und als Kreativpreis das neue iPad 2!   Hier findest du weitere Details dazu und natürlich die Liste der Bücher!

Read & Win Wettbewerbs 2010

Aktion Bücherkorb

Aktion Bücherkorb: Klassen 1B und 1C

Die Schüler der Klassen 1C werden die Bücher ihren Kollegen aus der 1B
bei einer Übergabefeier Mitte Jänner vorstellen.

Hier findet ihr die Bücher, die von der 1C gelesen wurden.

Weiterlesen
Neuheiten in der Schulbibliothek!

 Schmökern - Lesen - Entspannen! 

 
 
 
Wir haben wieder spannende Neuheiten für alle Leseratten und solche, die es noch werden wollen.
 
 
Neuheiten in Deutsch und Englisch: HIER 
       
 

Streiflichter Südtiroler Literatur


Toni Bernhart                     Sabine Gruber           Sepp Mall

Streiflichter Südtiroler Literatur                           Pressemitteilung


Die Schüler der Maturaklassen 5A, 5B und 5C nehmen am 18. März ab 8 Uhr in der Aula Magna der HOB an der Begegnung mit den Südtiroler Autoren Sabine Gruber, Sepp Mall und Toni Bernhart teil, die vom Verbund der Oberschulbibliotheken Meran (OBM) organisiert wird. Die Schüler haben nach der Lesung die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu erfahren, was sie immer schon über die Südtiroler Literaturszene wissen wollten.

 

Autorenlesung mit Tobias Elsäßer für die 1. Klassen
 
Keep on singing and writing...
 
Tobias Elsässer, 1973 geboren, arbeitet als freier Journalist, Autor und Gesangslehrer. Außerdem leitet er Schreibwerkstätten und Songwriter-Workshops für Jugendliche.
 
Autorenlesung für die Klassen 1C und 1D am Montag,  4. April 2011
 
Beginn um 11.00 Uhr in unserer Bibliothek
 
 
Mehr zum Autor unter: http://www.tobias-elsaesser.de/
 

 

Wir gratulieren!
Read & Win! – Jugendlesewettbewerb 2010

 
Anneliese Plank (2C) hat im Rahmen des Jugendlesewettbewerbs „Read and Win“ einen
Apple I-Pad gewonnen.
Sie h
at zu Patricia McCormicks Roman „Verkauft“ ein Foto eingereicht und begeisterte damit die Fachjury.
 
Unter 200 Einsendungen aus Tirol und Südtirol wurde ihr Foto als bestes prämiert.
 

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