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Sprach- und Kulturreise = Intensivsprachwoche
 

Eine andere Sprache und Kultur hautnah erleben

  • vor Ort
  • bei den Gastfamilien, an der Gastschule
  • bei Ausflügen und Exkursionen

Eine andere Sprache vor Ort und in realen Situationen erproben und festigen

  • bei der Gastfamilie
  • an der Gastschule
  • im Kontakt und Austausch mit anderen

Motivation und Selbstvertrauen im Umgang mit der Fremdsprache verstärken

  • in einem authentischen Umfeld
  • in Situationen des alltäglichen Lebens
  • im Kontakt und Austausch mit "native speakers"

 

 
Klassisches Lyzeum
 
 
Neusprachliches Lyzeum
 
Griechenland        
 
Anglophones    Frankophones  Land 
 

Ein wenig Geschichte zu einer langen Tradition

Erste Schritte in Richtung ISW gehen auf das Schuljahr 1992/93 zurück. Die damalige Französischlehrerin Dr. Erika Hesse Fischer stellte damals, auf Anregung österreichischer Kolleginnen, einen Antrag zur Durchführung einer Sprachwoche beim Schulamt.

Das Unterfangen scheiterte  zunächst an der Finanzierung. Im daruffolgenden Schuljahr konnte das Schulamt aufgrund eines neuen Regionalgesetzes die Initiative finanziell unterstützen. Somit stand einer Durchführung nichts mehr im Wege.
 
Die erste Intensivsprachwoche war geboren und startete am 27.11.1993 nach St. Malo mit einem Kurzaufenthalt in Paris.
 
Unsere Lieblingsziele:
 
Frankreich (Cannes, St. Malo, Abstecher nach Paris)
 
England (Cambridge, Dover, Canterbury und Chester) und  Irland (Dublin, Galway)
 
Griechenland im Klassischen Lyzeum                                                                            
  
 
 
 
 
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